Rimini – Sehenswürdigkeiten, Strände & Tipps für 2026

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Rimini ist ein gutes Reiseziel, wenn du Strandurlaub mit einer richtigen Stadt verbinden möchtest. An der Adriaküste warten lange Sandstrände, Strandbäder und eine große Auswahl an Hotels. Wenige Kilometer dahinter liegen römische Bauwerke, belebte Plätze und die Gassen der Altstadt. Dazu kommen Ausflugsziele wie San Marino, Riccione und die Freizeitparks der Umgebung.

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Für deine Urlaubsplanung ist vor allem die Lage der Unterkunft wichtig: Ein Hotel am Meer liegt nicht automatisch nahe der historischen Innenstadt. Hier erfährst du, welche Gegenden sich für welchen Urlaub eignen, was du anschauen kannst und wie du Strandtage und Ausflüge sinnvoll kombinierst.

Rimini auf einen Blick

  • Lage: an der Adria in der italienischen Region Emilia-Romagna.
  • Besonders geeignet für: Strandurlaub, Familien und die Kombination aus Baden und Stadtbesichtigung.
  • Wichtige Sehenswürdigkeiten: Tiberiusbrücke, Augustusbogen, Tempio Malatestiano und Borgo San Giuliano.
  • Strände: rund 15 Kilometer Sandküste mit bewirtschafteten Strandbädern und freien Abschnitten.
  • Übernachten: Marina Centro für Strand und Stadtnähe; weitere Küstenviertel für klassischen Badeurlaub.
  • Zeitbedarf: ein Tag für einen ersten Stadtbesuch, mehrere Tage bis eine Woche für Strand und Ausflüge.
  • Gut zu wissen: Liegen, Sonnenschirm und Hotelparkplatz sind nicht automatisch im Zimmerpreis enthalten.

Rimini an der italienischen Adriaküste

Für wen lohnt sich Urlaub in Rimini?

Rimini passt zu Urlaubern, die am Strand Infrastruktur schätzen: einen Sonnenschirm, eine Bar, Toiletten und ein Restaurant in der Nähe. In vielen Strandbädern kommen Spielbereiche und Sportangebote dazu. Wer mit Kindern reist, muss deshalb nicht für jede Kleinigkeit zurück ins Hotel.

Auch ohne Kinder lässt sich hier gut Urlaub machen. Vormittags kannst du durch die Altstadt von Rimini gehen, nachmittags ans Meer fahren und abends zwischen einer einfachen Piadineria und einem längeren Restaurantbesuch wählen.

Allerdings solltest du wissen, was dich erwartet: Rimini ist ein großer, gut erschlossener Badeort. Im Hochsommer stehen an vielen Strandabschnitten die Sonnenschirme in langen Reihen. Wer einsame Buchten, Felsküsten und möglichst wenige Menschen sucht, wird hier kaum den passenden Urlaub finden.

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Orientierung: Altstadt, Bahnhof und Strand

Die historische Innenstadt liegt etwas landeinwärts. Dort befinden sich die meisten klassischen Sehenswürdigkeiten, Einkaufsstraßen und Plätze. Das touristische Strandviertel erstreckt sich dagegen über viele Kilometer entlang der Küste.

Der Bahnhof Rimini liegt günstig zwischen diesen beiden Bereichen. Von dort erreichst du Teile der Altstadt in ungefähr zehn bis fünfzehn Gehminuten. Bis ans Meer im Bereich Marina Centro solltest du je nach Ziel eher zwanzig bis dreißig Minuten einplanen.

Wichtig bei der Hotelsuche: Die Bezeichnung „Rimini“ umfasst auch Unterkünfte deutlich nördlich oder südlich des Zentrums. Prüfe deshalb die tatsächliche Entfernung zum Bahnhof, zum gewünschten Strand und zur nächsten Busverbindung. Ein günstiges Zimmer am anderen Ende der Stadt kann für einen reinen Badeurlaub gut passen, für tägliche Stadtbesichtigungen aber unpraktisch liegen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Rimini

Tiberiusbrücke: römisches Bauwerk am Rand der Altstadt

Die Ponte di Tiberio gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen von Rimini. Ihre fünf steinernen Bögen entstanden im frühen 1. Jahrhundert nach Christus. Der Bau begann unter Augustus und wurde unter Kaiser Tiberius abgeschlossen.

Besonders schön ist der Blick von den Wegen und Grünflächen neben dem Wasser. Hier kannst du eine Pause einlegen und die Brücke aus etwas Abstand betrachten. Anschließend bietet sich ein Spaziergang in das angrenzende Borgo San Giuliano an.

Borgo San Giuliano: kleine Gassen und bemalte Häuser

Das ehemalige Fischerviertel auf der anderen Seite der Tiberiusbrücke ist ein schöner Gegensatz zu den breiten Straßen am Strand. Du findest niedrige Häuser, kleine Plätze und Wandbilder, darunter Motive mit Bezug zu Federico Fellini.

Das Viertel ist überschaubar. Du brauchst keinen langen Besichtigungsplan, sondern kannst einfach durch die Gassen gehen. Am Abend lässt sich der Spaziergang mit einem Restaurantbesuch verbinden. Rund um die beliebten Lokale wird es dann allerdings deutlich lebhafter.

Augustusbogen: ein Eingang in das antike Rimini

Der Arco d’Augusto stammt aus dem Jahr 27 vor Christus. Er steht in Rimini und markierte den Zugang zur Stadt am Ende der römischen Via Flaminia. Die Bezeichnung als Bauwerk „in Rom“ wäre deshalb falsch.

Der Bogen ist frei von außen zu sehen und ein guter Ausgangspunkt für einen Altstadtspaziergang. Von hier führt der Corso d’Augusto weiter durch das historische Zentrum. So kannst du mehrere Sehenswürdigkeiten ohne große Umwege verbinden.

Tempio Malatestiano: die Kathedrale von Rimini

Der Tempio Malatestiano ist vor allem wegen seiner Renaissancefassade bekannt, an deren Gestaltung Leon Battista Alberti beteiligt war. Dahinter steckt eine ältere Kirche, deren Umbau eng mit der Herrscherfamilie Malatesta verbunden ist.

Auch innen lohnt sich ein Blick. Plane den Besuch möglichst außerhalb von Gottesdiensten und beachte die Hinweise vor Ort. Für eine kurze Besichtigung brauchst du nicht viel Zeit; wer sich für Architektur und Kunst interessiert, wird hier länger bleiben.

Piazza Cavour und die Plätze der Altstadt

Die Piazza Cavour ist einer der wichtigsten Plätze von Rimini. Historische Paläste, das Teatro Galli und die alte Fischhalle prägen die Umgebung. Hier lässt sich gut eine Kaffeepause mit einem Stadtbummel verbinden.

Ein weiterer wichtiger Platz ist die Piazza Tre Martiri. Zwischen den beiden Plätzen liegen Geschäfte und Seitenstraßen, in denen du auch etwas vom heutigen Alltag der Stadt mitbekommst. Die Altstadt besteht also keineswegs nur aus einzelnen Monumenten.

Castel Sismondo und Fellini-Museum

Das Castel Sismondo erinnert an die Macht der Malatesta im 15. Jahrhundert. Heute gehört es zum Fellini-Museum, das sich dem in Rimini geborenen Filmregisseur Federico Fellini widmet.

Das Museum verteilt sich auf mehrere Bereiche: Castel Sismondo, Palazzo del Fulgor und Piazza Malatesta. Film, Bilder und räumliche Inszenierungen spielen eine wichtige Rolle. Es eignet sich besonders für Besucher, die mehr über Fellinis Bildwelt erfahren möchten. Prüfe vorab die Öffnungszeiten der einzelnen Standorte.

Weitere Hintergründe und Vorschläge für einen Rundgang findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten und Altstadt von Rimini.

Strände in Rimini: Was erwartet dich?

Die Strände von Rimini sind überwiegend breit und sandig. Große Teile werden von Strandbädern bewirtschaftet, die auf Italienisch „Bagni“ heißen. Sie haben Namen und Nummern, mit denen du einen Treffpunkt leicht wiederfinden kannst.

Aus der Nummer allein lässt sich jedoch nicht ableiten, ob ein Strandbad besonders ruhig, modern oder familienfreundlich ist. Dafür sind die Ausstattung, Veranstaltungen, Musik und das jeweilige Publikum entscheidend.

Sandstrand von Rimini an der Adria

Marina Centro

Marina Centro ist praktisch, wenn du einen klassischen Strandurlaub mit Restaurants, Spaziergängen und Besuchen in der Innenstadt verbinden möchtest. Hier konzentriert sich viel touristisches Angebot. Dafür kann es im Sommer auch abends lebhaft werden.

Die nördlichen Küstenviertel

Nördlich des Hafens liegen unter anderem San Giuliano Mare, Rivabella, Viserba, Viserbella und Torre Pedrera. Diese Gegenden kommen für einen Urlaub infrage, bei dem der Strand im Vordergrund steht. Je weiter du dich vom Zentrum entfernst, desto wichtiger wird die Verbindung zur Altstadt.

Eine ruhige Unterkunft findest du am ehesten über die konkrete Lage: Liegt das Zimmer zur Straße? Gibt es gegenüber eine Bar mit Musik? Solche Fragen sind aussagekräftiger als eine pauschale Bewertung des ganzen Viertels.

Die südlichen Küstenviertel

Bellariva, Marebello, Rivazzurra und Miramare ziehen sich in Richtung Riccione. Hier gibt es ebenfalls zahlreiche Hotels, Restaurants und Strandbäder. Für Ausflüge entlang dieses Küstenabschnitts kann eine Unterkunft nahe einer Metromare-Haltestelle praktisch sein.

Was kosten Liegen und Sonnenschirm?

Ein einheitlicher Strandpreis für Rimini existiert nicht. Der Betrag hängt vom Strandbad, Reisetermin, der Reihe und der Buchungsdauer ab. Ein Tagesplatz direkt am Wasser kann deutlich anders kosten als ein Wochenpaket weiter hinten.

Frage vor der Buchung, ob der genannte Preis tatsächlich einen Sonnenschirm und zwei Liegen umfasst. Prüfe außerdem, welche Duschen, Umkleiden oder Zusatzangebote enthalten sind. Manche Hotels arbeiten mit einem bestimmten Strandbad zusammen und bieten entsprechende Pakete an.

Gibt es kostenlose Strände?

Ja, Rimini hat auch freie Strandabschnitte. „Spiaggia libera“ bedeutet allerdings nicht automatisch, dass dort dieselbe Ausstattung wie in einem bewirtschafteten Strandbad vorhanden ist. Plane Sonnenschutz und Verpflegung entsprechend ein.

Für die Auswahl eines passenden Abschnitts hilft dir unser ausführlicher Überblick zu den Stränden in Rimini. Beim Baden gelten unabhängig vom Strandtyp die örtlichen Hinweise und Flaggen. Auch ein flacher Einstieg macht das Meer nicht unter allen Bedingungen ungefährlich.

Hotels in Rimini: Welche Lage passt zu dir?

Für eine erste Reise mit Strand und Stadt ist Marina Centro eine naheliegende Wahl. Wer hauptsächlich baden möchte, kann auch in den weiter entfernten Küstenvierteln suchen. Für einen kurzen Kulturaufenthalt oder eine Weiterreise mit der Bahn ist dagegen eine Unterkunft nahe Bahnhof und Altstadt praktisch.

Vergleiche nicht nur den Zimmerpreis. Frühstück, Klimaanlage, Parkplatz und Strandservice beeinflussen die Gesamtkosten. Bei Familien lohnt sich außerdem ein Blick auf die tatsächliche Zimmeraufteilung: Ein zusätzliches Bett im Doppelzimmer ist etwas anderes als ein separates Schlafzimmer.

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Freizeitparks bei Rimini

Italia in Miniatura

Italia in Miniatura liegt im nördlichen Stadtgebiet. Der Park verbindet Modelle bekannter Bauwerke mit weiteren Attraktionen. Er ist besonders interessant, wenn Kinder bereits einige Sehenswürdigkeiten kennen und diese im Kleinformat wiederentdecken können.

Plane ausreichend Zeit zum Schauen und für die zusätzlichen Angebote ein. Ein kurzer Zwischenstopp wird dem Park kaum gerecht. Welche Bereiche für deine Familie passen, erfährst du in unseren Artikeln über die Attraktionen von Italia in Miniatura und den Besuch mit Kindern.

Vor der Fahrt helfen außerdem die Informationen zu Tickets und Preisen sowie zu Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten.

Italia in Miniatura bei Rimini – Ausflugsziel für Familien

Oltremare in Riccione

Oltremare Riccione verbindet Naturthemen, Tierpräsentationen und weitere Erlebnisbereiche. Der Park tritt inzwischen als Oltremare 2.0 auf. Für deinen Besuch ist das Tagesprogramm wichtig, damit du interessante Veranstaltungen nicht verpasst.

Plane die Anfahrt und einen größeren Teil des Tages dafür ein. Hilfreich sind unsere Informationen zu Oltremare-Tickets, zum Besuch mit Kindern und zur Anreise nach Oltremare.

Aquafan

Aquafan liegt ebenfalls in Riccione, neben Oltremare. Hier stehen Wasserrutschen und Badebereiche im Vordergrund. Der Wasserpark ist ein saisonales Ausflugsziel; prüfe deshalb den Öffnungskalender für deinen Reisetag.

Bei einer Kombination mit Oltremare sind zwei getrennte Besuchstage meist entspannter. Achte bei Kombiangeboten darauf, für welche Tage sie gelten und welche Parks tatsächlich eingeschlossen sind.

Ausflüge ab Rimini

San Marino

Die Altstadt von San Marino liegt auf dem Monte Titano im Hinterland. Sie bietet Gassen, Festungen und weite Ausblicke. Gemeint ist beim klassischen Tagesausflug vor allem die hoch gelegene Hauptstadt des eigenständigen Staates.

Für die Fahrt und Besichtigung solltest du mindestens einen halben Tag vorsehen. Vor Ort gibt es Steigungen und Treppen. Mit dem Bus kannst du die Parkplatzsuche vermeiden; prüfe dabei auch die Rückfahrt, bevor du losfährst.

Riccione

Riccione eignet sich für einen unkomplizierten Ausflug entlang der Küste. Du kannst durch die Einkaufsstraßen gehen, am Meer spazieren oder den Besuch mit einem Freizeitpark verbinden. Vom Bahnhof Rimini besteht neben der Bahn auch die Metromare-Verbindung nach Riccione.

Ravenna und das Hinterland

Ravenna ist vor allem für seine Mosaiken bekannt und passt gut zu einem Urlaub, in dem du neben dem Strand auch Kultur sehen möchtest. Plane dafür einen eigenen Ausflugstag.

Näher an Rimini liegen Orte im Hinterland wie Santarcangelo di Romagna. Solche Ausflüge bieten einen anderen Eindruck der Region als die Hotelstraßen an der Küste. Mit einem Auto bist du dabei flexibler; ohne Auto solltest du Hin- und Rückverbindungen gemeinsam prüfen.

Ausflüge für deinen Urlaub planen

Vergleiche bei organisierten Angeboten, ob nur der Eintritt oder auch die Anfahrt enthalten ist. Die Entfernung zum Treffpunkt ist gerade bei einem Hotel außerhalb des Zentrums wichtig.

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Anreise und Fortbewegung

Mit der Bahn

Für einen Aufenthalt ohne Auto ist der Bahnhof Rimini ein guter Ausgangspunkt. Von dort gelangst du zu Fuß in die Altstadt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Strandviertel. Prüfe bei der Buchung, ob deine Unterkunft näher an einer anderen Bahnstation liegt, beispielsweise Rimini Miramare.

Bus und Metromare

Metromare verbindet die Bahnhöfe von Rimini und Riccione auf einer eigenen Fahrtrasse. Trotz des Namens handelt es sich nicht um eine U-Bahn. Die reguläre Fahrt über die gesamte Strecke dauert ungefähr 23 Minuten.

Die Haltestellen liegen nicht direkt auf der Strandpromenade. Rechne den Fußweg zum Hotel oder Strand deshalb mit ein. Ergänzend verkehren Busse im Stadtgebiet und entlang der Küste. Fahrpläne und mögliche Betriebsänderungen solltest du für deinen Reisetag prüfen.

Mit dem Auto und Parken

Mit dem Auto erreichst du Rimini über die Autobahn A14. Für den Hotelaufenthalt ist ein zugesagter Stellplatz hilfreich, besonders in der Hauptsaison. Frage nach, ob der Parkplatz direkt am Haus liegt und ob du dafür reservieren musst.

Für die Altstadt ist es sinnvoll, einen Parkplatz außerhalb der verkehrsbeschränkten Bereiche anzusteuern und zu Fuß weiterzugehen. Folge nicht einfach dem Navi bis vor ein Restaurant in der Fußgängerzone. Achte auf die Beschilderung an den Zufahrten.

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Federico Fellini liegt im südlichen Bereich von Rimini bei Miramare. Ob die Anreise per Flug sinnvoll ist, hängt von den Verbindungen an deinem Termin ab. Vergleiche dabei auch die Weiterfahrt vom Flughafen zur Unterkunft.

Essen und Trinken in Rimini

Piadina Romagnola ist die naheliegende Wahl für einen unkomplizierten Imbiss. Das dünne Fladenbrot wird beispielsweise mit Käse, Schinken oder Gemüse gefüllt. Es passt gut zu einem Strandtag oder einer Pause während des Stadtbummels.

In Restaurants findest du regionale Pasta wie Cappelletti und Passatelli. Dazu kommen Fischgerichte, Meeresfrüchte und Fritto Misto. Frage bei Fisch nach der Zubereitung und achte darauf, ob der Preis pro Portion oder nach Gewicht angegeben ist.

Ein typischer Rotwein der Region ist Sangiovese. Für die Wahl des Restaurants lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Speisekarte statt nur auf die Lage: Ein Lokal direkt am Wasser ist nicht automatisch besser oder schlechter als eines in der Altstadt.

Beste Reisezeit und Urlaub mit Kindern

Für einen klassischen Badeurlaub kommen vor allem die Sommermonate infrage. Juli und August sind häufig heiß und belebt. Juni und September können angenehme Alternativen sein, wobei Wetter, Meerestemperatur und Umfang des Strandbetriebs schwanken.

Für Stadtbesichtigungen sind Frühjahr und Herbst interessant. Im Winter bleibt Rimini eine bewohnte Stadt, aber viele touristische Angebote an der Küste sind eingeschränkt. Gleichzeitig können Veranstaltungen und Messen die Hotelnachfrage auch außerhalb der Badesaison erhöhen.

Mit kleinen Kindern sind kurze Wege oft wichtiger als ein besonders großes Freizeitangebot. Ein Hotel nahe am Strand erleichtert Mittagspausen. Prüfe Schatten, sanitäre Anlagen und Spielbereiche im Strandbad. Für einen Parkbesuch solltest du zusätzlich zu den Tickets auch Essen, Anfahrt und gegebenenfalls Parkgebühren berücksichtigen.

Vorschlag für drei Tage in Rimini

  • Tag 1 – Stadt kennenlernen: Augustusbogen, Tempio Malatestiano, Piazza Cavour und Tiberiusbrücke. Anschließend durch Borgo San Giuliano spazieren.
  • Tag 2 – Strand und Meer: einen passenden Strandabschnitt ausprobieren, eine längere Mittagspause einlegen und abends an der Promenade spazieren.
  • Tag 3 – Ausflug: je nach Interesse San Marino, Italia in Miniatura, Oltremare oder Ravenna. Ein größeres Ziel reicht für diesen Tag.

Bei einer Woche Urlaub kannst du zwischen diesen Programmpunkten freie Strandtage lassen. So bleibt Zeit, das Meer und die Stadt tatsächlich zu genießen.

Häufige Fragen zu Rimini

Lohnt sich Rimini auch ohne Strandurlaub?

Ja. Die römischen Bauwerke, die Altstadt, Borgo San Giuliano und das Fellini-Museum rechtfertigen einen Stadtbesuch. Für einen ersten Überblick eignet sich ein voller Tag.

Braucht man in Rimini ein Auto?

Für Strand, Altstadt und Fahrten nach Riccione häufig nicht. Entscheidend ist die Lage deiner Unterkunft. Für mehrere Ausflüge ins ländliche Hinterland kann ein Auto praktisch sein.

Ist Rimini nur ein Partyort?

Nein. Es gibt lebhafte Bereiche und Nachtleben, aber ebenso Familienurlaub und Kulturangebote. Achte bei der Unterkunft auf die direkte Umgebung und Hinweise zur nächtlichen Lautstärke.

Was kann man bei Regen machen?

Das Fellini-Museum und weitere Museen in der Innenstadt sind mögliche Alternativen. Freizeitparks mit vielen Außenbereichen eignen sich dagegen nicht automatisch als Schlechtwetterprogramm.

Gondelfahrten

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