Tiefste Seen Italiens – Rangliste, Tiefen & Besonderheiten

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Italien hat nicht nur große, sondern auch erstaunlich tiefe Seen. Besonders in Norditalien erreichen einige Alpenseen Tiefen, die weit unter den Meeresspiegel reichen. Der bekannteste – und zugleich tiefste – ist der Comer See.In diesem Artikel bekommst du:

  • eine klare Antwort, welcher See der tiefste Italiens ist,
  • eine Tabelle der tiefsten Seen Italiens,
  • eine Einordnung, warum viele Seeböden unter dem Meeresspiegel liegen,
  • Tipps, welche dieser Seen touristisch besonders interessant sind.

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Kurze Antwort: Welcher ist der tiefste See Italiens?

Der Comer See ist mit einer maximalen Tiefe von rund 425 Metern der tiefste See Italiens. Sein Seeboden liegt damit deutlich unter dem Meeresspiegel.

Kein anderer See Italiens erreicht eine vergleichbare Tiefe.


Top: Tiefste Seen Italiens (Rangliste)

Rang See Max. Tiefe Region
1 Comer See ca. 425 m Lombardei
2 Lago Maggiore ca. 372 m Piemonte / Lombardei
3 Gardasee ca. 346 m Lombardei / Venetien / Trentino-Südtirol
4 Lago d’Iseo ca. 251 m Lombardei
5 Idrosee ca. 122 m Lombardei / Trentino

Warum sind viele italienische Seen so tief?

Die tiefsten Seen Italiens sind fast alle Gletscherseen. Sie entstanden während der Eiszeiten, als massive Gletscher tiefe Rinnen in den Fels geschliffen haben.

Typisch für diese Seen:

  • sehr steile Ufer
  • große Tiefe bei relativ schmaler Form
  • Seeboden oft unter dem Meeresspiegel

Besonders deutlich sieht man das am Comer See, dessen tiefster Punkt rund 200 Meter unter dem Meeresspiegel liegt.


Die tiefsten Seen Italiens im Detail

Comer See – tiefster See Italiens

Der Comer See ist nicht nur der tiefste, sondern auch einer der landschaftlich spektakulärsten Seen Italiens. Steile Berghänge, schmale Seearme und bekannte Orte machen ihn besonders.

Lago Maggiore

Der Lago Maggiore ist etwas flacher als der Comer See, dafür breiter. Auch hier liegt der Seeboden weit unter dem Meeresspiegel. Besonders bekannt sind die Borromäischen Inseln.

Gardasee

Der Gardasee ist Italiens größter See nach Fläche und gehört ebenfalls zu den sehr tiefen Seen. Vor allem der nördliche Teil ist stark eingeschnitten und alpiner geprägt.


Baden in sehr tiefen Seen – was sollte man wissen?

  • Das Wasser bleibt auch im Sommer oft kühler als erwartet.
  • Temperaturunterschiede zwischen Oberfläche und Tiefe sind groß.
  • Wetterumschwünge können auf großen, tiefen Seen schnell kommen.

Für Badeurlaub eignen sich vor allem flachere Uferzonen – besonders im Süden des Gardasees.

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Tiefster See vs. größter See Italiens

  • Tiefster See: Comer See (ca. 425 m)
  • Größter See nach Fläche: Gardasee

Größe und Tiefe sind also zwei völlig unterschiedliche Kriterien.


FAQ: Tiefste Seen Italiens

Liegt der Seeboden des Comer Sees unter dem Meeresspiegel?

Ja. Der tiefste Punkt liegt deutlich unter dem Meeresspiegel.

Ist der Gardasee tiefer als der Lago Maggiore?

Nein. Der Lago Maggiore ist etwas tiefer als der Gardasee.

Welcher See ist tiefer: Comer See oder Genfer See?

Der Comer See ist tiefer als der Genfer See.

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